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06.07.2011 - Pan Europa Transport (Süd) GmbH:

2 Auflieger sind im Wechsel nach Homberg zu CTL unterwegs. |
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14.12.2010 - LOXX gründet OOO in Moskau
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Im 10. Stockwerk dieses Gebäudes befinden sich die Büroräume von OOO LOXX Moskau. Ende November hat die LOXX Group die OOO LOXX in Moskau gegründet. Leiter der Gesellschaft ist Anatoly Gutynin, der auch mit 50 % an der Gesellschaft beteiligt ist. In der Speditionsbranche ist er als einer der Gründer der Revival Express SpeditionsGmbH bekannt.
Zunächst sind 5 Mitarbeiter in Moskau für LOXX tätig, sie bauen die nationale Transportorganisation auf, akquirieren russische Kunden und widmen sich ferner der Betreuung der russischen und insbesondere Moskauer Kunden.
Die LOXX Group entwickelt zurzeit intensiv den russischen Markt. Erst im September hat die Unternehmensgruppe regelmäßige Stückgut-Direktlinien jeweils nach Perm, Ekaterinburg, Nowosibirsk und Kemerowo eingeführt, womit sie einer der ersten Dienstleister ist, der diese Dienstleistung in solch einer Breite anbietet. Weitere Stückgut-Direktlinien befinden sich zurzeit in der Entwicklung. |
Günter Weber, Geschäftsführer der LOXX Holding GmbH mit Hauptsitz in Gelsenkirchen, sieht hier großes Potenzial: "Russland verfügt über einen riesigen Markt und damit ein großes Sendungsaufkommen, sowohl national als international. Gerade zu Nordrhein-Westfalen unterhält Russland sehr intensive Handelsbeziehungen."
Die Revival Express SpeditionsGmbH hat Anatoly Gutynin im Jahr 1992 zusammen mit der Spedition Hamann gegründet und war hier bis Ende 2005 als geschäftsführender Gesellschafter tätig. Er hat maßgeblich zum Aufbau von Revival Express beigetragen: Die Spedition startete mit 3 Mitarbeitern, 2005 wies sie 15 Tochtergesellschaften auf und beschäftigte insgesamt 450 Mitarbeiter, die einen Umsatz von rund 44 Millionen Euro erwirtschafteten.
Mit der OOO LOXX hat Anatoly Gutynin ähnliche Pläne wie seinerzeit mit Revival Express: die Sibirien-Direktverkehre zu etablieren, die besten Partner für das wachsende Partnernetzwerk zu finden und schließlich langsam aber sicher zu wachsen.
OOO LOXX
Olimpiyskiy prospekt 29, Building 2
141006 Mytishtshi
Moscow Region
Russische Föderation |
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Europa: Schnee und Verkehrsbehinderungen
zum meteorologischen Winteranfang

Kurz vor dem meteorologischen Winteranfang am 1. Dezember sind die ersten stärkeren Schneefälle in Europa niedergegangen und haben zum Teil den Verkehr vollkommen lahm gelegt oder zumindest stark behindert. Dabei sind von West- bis Osteuropa fast alle Länder von dem Wintereinbruch betroffen.
Aufgrund des Wintereinbruchs kann es sowohl bei den Abholungen als bei den Zustellungen zu Verzögerungen kommen.
In Spanien liegt in den Hochebenen eine geschlossene Schneedecke. Der Verkehr rollt daher um einiges langsamer als üblich. Zudem sind die meisten Fahrzeuge nicht schneetauglich ausgerüstet, was stellenweise zu massiven Behinderungen des Straßenverkehrs führt.
In Frankreich ist insbesondere das Zentralmassiv stark von dem Wintereinbruch betroffen, aber auch in Resten des Landes führen die Kälte und der Schnee zu extremen Verkehrsbehinderungen. So meldet einer unserer Frankreich-Partner heute Nachmittag, dass zurzeit rund 10.000 Lkw in Frankreich aufgrund der starken Schneefälle stillstehen, zum Beispiel in der Auvergne oder in der Region Rhone-Alpes.
Noch härter trifft es natürlich Osteuropa. In Tschechien war am Wochenende der Grenzübergang Waidhaus in Bayern vorübergehend gesperrt, der Grenzübergang Reitzenhain in Sachsen blieb sogar bis heute gesperrt. Immer wieder kommt es zu Sperrungen der wichtigen Autobahnen D5 und D1, die die West-Ost-Achse durch das Land bilden, sowie zu Sperrungen des Prager Rings.
Autofahrer werden aufgefordert, ihr Fahrzeug möglichst stehen zu lassen oder aber es nur mit Schneeketten sowie zusätzlich mit Schaufeln, genügend warmen Getränken, Essen und mindestens 2 Decken pro Person ausgerüstet zu benutzen.
Auch in Polen führt der Wintereinbruch zu massiven Verkehrsbehinderungen. Bereits in den letzten 3 Tagen war für Lkw und andere schwere Fahrzeuge die Einfahrt in einige Städte - wie zum Beispiel Lublin, Bialystok und sogar Lodz - nicht möglich. Zum Teil lag das an den äußerst glatten Straßen, die es schweren Fahrzeugen unmöglich machten, längere Anhöhen zu bezwingen. Teilweise wurden die Städte gesperrt, damit wenigstens dort der Verkehr fließt und die Straßen schnell geräumt werden können.
Selbstverständlich herrscht auch im Russland strenger Winter, Meteorologen gehen gar von einem der kältesten Winter der letzten Jahre aus. Auch dort kommt es zu Verkehrsbehinderungen. |
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01.09.2010 - Pan Europa Transport (Süd) GmbH:
5 neue Auszubildende im Ausbildungsjahr 2010/11
Zum Ausbildungsjahr 2010/11 hat Pan Europa Transport (Süd) GmbH vom 01. September an 5 neue Auszubildende eingestellt. Sie streben die Ausbildung als Kauffrau/-mann für Logistik und Speditionsleistungen an:

David Inigo Carriere, Natalia Steinmetz, Marcin Kleszczynski,
Rafaela Andrade Machado, David Aladar
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01.09.2009 - Pan Europa Transport (Süd) GmbH:
3 neue Auszubildende im Ausbildungsjahr 2009/10
Zum Ausbildungsjahr 2009/10 hat Pan Europa Transport (Süd) GmbH vom 01. September an 3 neue Auszubildende eingestellt. Sie streben die Ausbildung als Kauffrau/-mann für Logistik und Speditionsleistungen an:

Nathalie Balzuweit, Fabio de Castro Neves, Anna Trumpf |
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19.01.2009 - Mautsatz ab 1. Januar 2009
Am Freitag, 7. November 2008, hat der Bundesrat dem Verordnungsentwurf der Verkehrsministerkonferenz zugestimmt. Die Entscheidung fiel mit 35 zu 34 Stimmen denkbar knapp aus, mit steht jedoch fest: Die Mauterhöhung zum 1. Januar 2009 kommt. Das wird heute durch Kabinettsbeschluss endgültig festgelegt.
Umstritten war im Vorfeld die starke Belastung von Lkw der Schadstoffklasse Euro 3, die einen großen Wertverlust der relativ neuen Fahrzeuge zur Folge hätte. Für diese Klasse (Mautkategorie C) wurde der ab 2009 ursprünglich geplante Mautsatz um 2 Cent je Kilometer gesenkt, während er zum Ausgleich für die drei anderen Mautklassen um 0,1 Cent je Kilometer angehoben wurde.
Die beschlossenen Mautsätze gelten bis 31.12.2010. Ab Januar 2011 werden Lkw der Schadstoffklasse 3 stärker belastet, während die anderen Schadstoffklassen um 0,1 Cent je Kilometer entlastet werden.
Die Maut wird seit 2005 für Lkw ab 12 Tonnen gestaffelt nach Schadstoffklassen und Achszahl erhoben. Innerhalb der einzelnen Schadstoffklassen fällt die aktuelle Mauterhöhung sehr hoch aus. Wie dies im Einzelnen aussieht, können Sie der als PDF zum Download bereitgestellten Tabelle entnehmen.
Mautsatz ab 1. Januar 2009 (PDF) |
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19.01.2009 - Strengere Einfuhrvorschriften für Holzverpackungsmittel nach Norwegen ab 1. Januar 2009
Bereits seit dem 1. Januar 2008 gelten für die Einfuhr von Holzverpackungsmitteln nach Norwegen strengere Vorschriften, die auf der ISPM 15-Richtlinie der IPPC (International Plant Protection Convention) basieren. Für das Jahr 2008 galt noch eine Übergangsfrist, in der Ausnahmen akzeptiert wurden, ab 1. Januar 2009 sind die Vorschriften jedoch streng zu befolgen.
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IPPC |
- |
Kennzeichen |
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XX |
= |
Länderkennung |
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000 |
= |
Registriernummer |
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YY |
= |
HT / DB
(heat treatment / debarked) |
Nach dem ISPM 15-Standard müssen Holzkisten und Holzpaletten zum Schutz vor der Einschleppung von Schadinsekten begast oder hitzebehandelt werden. Dass die Holzverpackungen vorbehandelt wurden, muss bei der Grenzüberschreitung mit entsprechenden Nachweisen dokumentiert werden: Die Holzverpackung muss an zwei gegenüberliegenden Stellen mit einer standardisierten IPPC-Kennzeichnung (siehe Abbildung) versehen sein, aus der Herkunft, Hersteller und die jeweilige Behandlungsmethode hervorgeht.
Verpackungen aus Holzwerkstoffen, welche während der Verarbeitung geleimt, erhitzt oder gepresst worden sind, fallen nicht unter die ISPM 15-Auflagen.
Weitere Informationen: www.ippc.int |
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19.01.2009 - Russland erhebt Maut ab 1. Februar 2009
Ab 1. Februar 2009 werden in Russland für ausländische Lkw über 3,5 Tonnen Straßenbenutzungsgebühren erhoben. Dies gilt für Lkw aus 29 Ländern, die selbst eine Maut erheben, die auch für russische Lkw gilt. Dazu zählen alle EU-Staaten, die Schweiz und Turkmenistan.
| 1 Tag |
385 Rubel |
(9,24 EUR*) |
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| 1 Woche |
1154 Rubel |
(27,70 EUR*) |
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| 1 Monat |
5000 Rubel |
(120,00 EUR*) |
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| 1 Jahr |
60000 Rubel |
(1440,00 EUR*) |
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| * bei einem Kurs von 1 Rubel = 0,024 EUR |
Für die Erhebung der Gebühr ist die Föderale Straßenverkehrsagentur verantwortlich. Die Gebühr ist nach bisherigem Kenntnisstand vom Fahrer des Lkw spätestens einen Tag nach Grenzübergang bei einer Bank oder einem Kreditinstitut einzuzahlen. Da in Russland die Erledigung von Bankformalitäten langwierig sein kann, ist mit entsprechendem Zeitaufwand für die Fahrer zu rechnen.Das russische Verkehrsministerium (MinTrans) bezeichnet die Straßenbenutzungsgebühr als wichtigstes Instrument der Verkehrspolitik. Mit ihr solle verhindert werden, dass russische Spediteure benachteiligt würden. Die eingenommenen Gelder sollen für den Ausbau und die Instandhaltung des russischen Straßennetzes verwendet werden. |
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05.08.2008 - Umweltzonen im Ruhrgebiet kommen zum 1. Oktober 2008
Mit dem heutigen Tag treten die Luftreinhaltepläne der Bezirksregierungen Arnsberg, Düsseldorf und Münster in Kraft. Luftreinhaltepläne müssen von den Kommunen aufgestellt werden, wenn die durch EU-Gesetzgebung vorgegebenen Grenzwerte für Schadstoffe überschritten werden - in diesem Fall für Feinstaubpartikel PM10, ab 2010 überdies auch für Stickstoffoxide.
Allein der Luftreinhalteplan der Bezirksregierung Münster - auch Ruhrgebiet "Teilplan Ruhrgebiet Nord" genannt - umfasst auf 240 Seiten 136 Maßnahmen. Die wohl bedeutendste unter ihnen ist die Einführung von Umweltzonen zum 1.10.2008.
Insgesamt werden im Ruhrgebiet sechs größere Umweltzonen eingeführt: in Duisburg, Oberhausen, Bottrop, Gelsenkirchen, Essen und Dortmund. In Recklinghausen werden zwei kleinere Umweltzonen eingerichtet. Detaillierte Karten der geplanten Umweltzonen können auf den Seiten des Umweltministeriums NRW heruntergeladen werden, die vollständigen Luftreinhaltepläne hält das Landesamt für Umwelt NRW zum Download bereit.
Bis 2010 wird die Wirksamkeit der „kleinen Lösung" geprüft, sollten die Grenzwerte dann immer noch überschritten werden, wird die Einrichtung einer flächendeckenden Umweltzone im Ruhrgebiet angestrebt. |
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18.07.2008 - Dieselpreiserhöhung
Erste Proteste in Deutschland Die Dieselpreiserhöhung treibt nun auch deutsche Frachtführer zu Protestaktionen an. Am Samstag, 19. Juli 2008, ist eine Sternfahrt zum Autohof Berg geplant, an der sich voraussichtlich rund 500 Lkw-Fahrer beteiligen werden.
Der Autohof Berg liegt am geografischen Mittelpunkt Deutschlands und ist ein wichtiger Autobahnknotenpunkt.
Die Teilnehmer der Sternfahrt werden den Autohof in vier Gruppen anfahren:
von Chemnitz aus über die A 72,
von Leipzig beziehungsweise von Bayreuth aus über die A 9,
von Weiden aus über die A 93.
Die Ankunft am Autohof Berg ist zwischen 10.30 und 11.00 Uhr geplant. Die Aktion ist genehmigt und wird von der Polizei begleitet. Laut Angaben der Polizei ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen, sie empfiehlt, die Streckenabschnitte großräumig zu umfahren oder geplante Fahrten zu verschieben.
Ein erster Protest hat am Montag, 14. Juli, beim brandenburgischen Wittenberge stattgefunden. Dort blockierten rund 40 Frachtführer, Taxi-Fahrer und Bauern zwei Stunden lang die Bundesstraße 189. Entgegen allen Befürchtungen ist es dabei nicht zu Staus gekommen. |
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26.06.2008 - Lkw-Maut: Bundeskabinett beschließt Erhöhung zum 1. Januar 2009
Am 18. Juni 2008 hat das Bundeskabinett die erneute Erhöung der Maut für Lkw über 12 Tonnen auf Autobahnen und stark frequentierten Bundesstraßen beschlossen. Es blieb dabei nur geringfügig unter den Sätzen, die das Bundesverkehrsministerium in einem Entwurf am 24. April vorgelegt hatte.
Die Maut wird nicht einheitlich erhöht, sondern nach Achszahl und Umweltfreundlichkeit der Lkw gespreizt, so wolle das Bundesverkehrsministerium (BMVBS) nach eigenen Angaben die Anschaffung schadstoffarmer Lkw unterstützen. Die Erhöhung wird für schadstoffarme Lkw mit bis zu 3 Achsen zwar weniger hoch ausfallen, aber immer noch mindestens 40 Prozent betragen. Für Lkw der Euro-Klassen 0 oder 1, die so genannten "Stinker", wird die Mauterhöung deutlich schmerzhafter, hier wird sich die Maut um rund 90 Prozent erhöhen. Der durchschnittliche Mautsatz steigt nach Angaben von Bundesverkehrsminister Tiefensee von 13,5 Cent auf 16,2 Cent pro Kilometer.
Die durch die Mauterhöhung erzielten Mehreinnahmen, die auf 850 Mio. Euro geschätzt werden, sollen ganz dem Verkehrsministerium zufließen und in die Verkehrsinfrastruktur investiert werden, sodass nach Tiefensees Angaben im Jahr 2009 ein Verkehrsetat von ca. 10,2 Mrd. Euro zur Verfügung stehe. Bislang fließt nach Angaben des BMVBS die Hälfte der Mauteinnahmen in den Straßenbau, drei Achtel in den Schienenverkehr und ein Achtel in die Binnenschifffahrt.
Spedititeur- und Logistikverbände kritisieren die geplante Mauterhöung scharf. Sie bezweifeln, dass es dabei hauptsächlich um den Umweltschutz gehe, sondern sehen rein finanzielle Interessen im Vordergrund. Angesichts immer weiter steigender Treibstoffpreise warnen sie vor zu hohen Belastungen für die Transportbranche und den damit einhergehenden Insolvenzen.
Allerdings müssen noch Bundestag und Bundesrat dem Beschluss zustimmen, bevor er rechtskräftig wird. Sollte dies geschehen, wird die Mauterhöhung zum 1. Januar 2009 eingeführt. |
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